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Winning Moves 44796 - MONOPOLY One Piece
33,19 € *
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Willkommen in Dress Rosa! Die Strohhut-Bande schleicht sich in Dress Rosa ein und teilt sich in drei Teams auf: das Team zur Vernichtung der Fabrik für künstliche Drachenfrüchte, das Team zur Begleitung Caesars und das Team zur Sicherung der Thousand Sunny. Ruffy jedoch steigt unvermittelt in den Wettbewerb mit ein, um Flammenfrüchte zu gewinnen. Unterdessen soll Law Caesar an de Flamingo übergeben, doch tappt er unversehens in de Flamingos Falle. Gleichzeitig bereiten Lysop, Robin und die Zwerge die Schlacht gegen de Flamingo vor. In dieser besonderen One Piece-Edition von MONOPOLY triffst du auf all die Charaktere aus dem Anime One Piece. Gewinne Koala und Soldat für deine Sache und Truhen- und Flaggenkarten mögen dich beschenken oder eine unerwartete Überraschung parat halten. Kaufe, verkaufe und treibe Handel mit anderen Fans, um ein schlagkräftiges One Piece-Team zusammenzustellen und das Spiel zu gewinnen!

Anbieter: buecher
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Scrabble Original
29,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Scrabble - Das Original Xylophon über ein Dreifachfeld Wer kennt es nicht? Scrabble ist sicherlich genauso ein Klassiker wie Mensch ärgere dich nicht, Malefiz oder auch Monopoly. Im Jahr 1931 entwickelte der Amerikaner Alfred Butts die erste Version, die er 'Lexico' nannte. Die verschiedenen Häufigkeiten der Buchstaben soll Butts nach einer Legende der Titelseite der New York Times entnommen haben. Leider war die Zeit noch nicht reif für ein Spiel, das Glück aber auch die geistigen Fähigkeiten forderte. So verkaufe Butts nur ungefähr 200 selbstgefertigte Exemplare. 1938 bekam das Spiel einen neuen Namen, 'Criss-Crosswords' und einen eigenen Spielplan. Auch die Regeln wurden ein wenig verändert. Doch auch diese neue Version verkaufte sich schlecht. Erst 1948 begann der Siegeszug des Spiels. James Brunot, ein Anwalt, erfand den Namen 'Scrabble' und meldete diesen beim Markenamt an. In den ersten vier Jahren verkaufte Brunot circa 90.000 Exemplare im Jahr. Seit ungefähr 1955 wurde 'Scrabble' dann auch in Deutschland verkauft und hat sich zu einem Lieblingszeitvertreib der Deutschen entwickelt. Die Buchstaben haben alle verschiedene Werte, je nach Häufigkeit. So ist das 'E' einen Punkt, das 'Y' hingegen 10 Punkte wert. Ausgehend von dem Mittelfeld des Spielplans legen die Spieler reihum ihre Buchstaben an die schon ausliegenden Buchstaben; entweder waagerecht oder senkrecht. Diagonale Wörter sind nicht erlaubt. Die Wörter sollten Sinn ergeben, dazu empfiehlt es sich einen Duden zur Hand zu haben. Möglich sind auch Ableitungen, wie 'Feldes' oder 'ging'. Man sollte sich vor dem Spiel einigen, ob auch Eigennamen wie Amazonas, Luxenburg oder Susanne erlaubt sind (eigentlich sind diese Wörter verboten. Genauso wie Markennamen oder Abkürzungen). Nachdem der Spieler sein Wort ausgelegt hat, bekommt er die Punkte dafür gutgeschrieben. Das Wort 'Wort' ist zum Beispiel 7 Punkte wert. Überlegt man mit einem Buchstaben ein Zweifach- oder Dreifachfeld, so wird entweder nur der Buchstabe verdoppelt, oder, je nach Feld, das ganze Wort. Von den 225 Feldern gibt es 60 Bonusfelder. Am Ende der Runde zieht man wieder Buchstaben aus dem Beutel nach, so dass wieder sieben vor einem auf dem Buchstabenhalter stehen. Schafft man es alle sieben Buchstaben in einer Runde abzu- bzw. anzulegen, bekommt man 50 Extrapunkte. Kann man in einer Runde nicht legen, darf man bis zu sieben seiner Buchstaben austauschen. Das Spiel endet, wenn keine Buchstaben mehr im Beutel sind und ein Spieler keine Buchstaben mehr legen kann. Es kann auch enden, wenn alle Spieler hintereinander gepasst haben, da sie kein Wort mehr auslegen konnten. Die verbleibenden Punktewerte der Buchstaben, die noch nicht gelegt wurden, werden dem Spieler gutgeschrieben, der den letzten Buchstaben ausgelegt hat. Wer nun die meisten Punkte hat, gewinnt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Scrabble Original
29,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Scrabble - Das Original Xylophon über ein Dreifachfeld Wer kennt es nicht? Scrabble ist sicherlich genauso ein Klassiker wie Mensch ärgere dich nicht, Malefiz oder auch Monopoly. Im Jahr 1931 entwickelte der Amerikaner Alfred Butts die erste Version, die er 'Lexico' nannte. Die verschiedenen Häufigkeiten der Buchstaben soll Butts nach einer Legende der Titelseite der New York Times entnommen haben. Leider war die Zeit noch nicht reif für ein Spiel, das Glück aber auch die geistigen Fähigkeiten forderte. So verkaufe Butts nur ungefähr 200 selbstgefertigte Exemplare. 1938 bekam das Spiel einen neuen Namen, 'Criss-Crosswords' und einen eigenen Spielplan. Auch die Regeln wurden ein wenig verändert. Doch auch diese neue Version verkaufte sich schlecht. Erst 1948 begann der Siegeszug des Spiels. James Brunot, ein Anwalt, erfand den Namen 'Scrabble' und meldete diesen beim Markenamt an. In den ersten vier Jahren verkaufte Brunot circa 90.000 Exemplare im Jahr. Seit ungefähr 1955 wurde 'Scrabble' dann auch in Deutschland verkauft und hat sich zu einem Lieblingszeitvertreib der Deutschen entwickelt. Die Buchstaben haben alle verschiedene Werte, je nach Häufigkeit. So ist das 'E' einen Punkt, das 'Y' hingegen 10 Punkte wert. Ausgehend von dem Mittelfeld des Spielplans legen die Spieler reihum ihre Buchstaben an die schon ausliegenden Buchstaben; entweder waagerecht oder senkrecht. Diagonale Wörter sind nicht erlaubt. Die Wörter sollten Sinn ergeben, dazu empfiehlt es sich einen Duden zur Hand zu haben. Möglich sind auch Ableitungen, wie 'Feldes' oder 'ging'. Man sollte sich vor dem Spiel einigen, ob auch Eigennamen wie Amazonas, Luxenburg oder Susanne erlaubt sind (eigentlich sind diese Wörter verboten. Genauso wie Markennamen oder Abkürzungen). Nachdem der Spieler sein Wort ausgelegt hat, bekommt er die Punkte dafür gutgeschrieben. Das Wort 'Wort' ist zum Beispiel 7 Punkte wert. Überlegt man mit einem Buchstaben ein Zweifach- oder Dreifachfeld, so wird entweder nur der Buchstabe verdoppelt, oder, je nach Feld, das ganze Wort. Von den 225 Feldern gibt es 60 Bonusfelder. Am Ende der Runde zieht man wieder Buchstaben aus dem Beutel nach, so dass wieder sieben vor einem auf dem Buchstabenhalter stehen. Schafft man es alle sieben Buchstaben in einer Runde abzu- bzw. anzulegen, bekommt man 50 Extrapunkte. Kann man in einer Runde nicht legen, darf man bis zu sieben seiner Buchstaben austauschen. Das Spiel endet, wenn keine Buchstaben mehr im Beutel sind und ein Spieler keine Buchstaben mehr legen kann. Es kann auch enden, wenn alle Spieler hintereinander gepasst haben, da sie kein Wort mehr auslegen konnten. Die verbleibenden Punktewerte der Buchstaben, die noch nicht gelegt wurden, werden dem Spieler gutgeschrieben, der den letzten Buchstaben ausgelegt hat. Wer nun die meisten Punkte hat, gewinnt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Scrabble Original
52,90 CHF *
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Scrabble - Das Original Xylophon über ein Dreifachfeld Wer kennt es nicht? Scrabble ist sicherlich genauso ein Klassiker wie Mensch ärgere dich nicht, Malefiz oder auch Monopoly. Im Jahr 1931 entwickelte der Amerikaner Alfred Butts die erste Version, die er 'Lexico' nannte. Die verschiedenen Häufigkeiten der Buchstaben soll Butts nach einer Legende der Titelseite der New York Times entnommen haben. Leider war die Zeit noch nicht reif für ein Spiel, das Glück aber auch die geistigen Fähigkeiten forderte. So verkaufe Butts nur ungefähr 200 selbstgefertigte Exemplare. 1938 bekam das Spiel einen neuen Namen, 'Criss-Crosswords' und einen eigenen Spielplan. Auch die Regeln wurden ein wenig verändert. Doch auch diese neue Version verkaufte sich schlecht. Erst 1948 begann der Siegeszug des Spiels. James Brunot, ein Anwalt, erfand den Namen 'Scrabble' und meldete diesen beim Markenamt an. In den ersten vier Jahren verkaufte Brunot circa 90.000 Exemplare im Jahr. Seit ungefähr 1955 wurde 'Scrabble' dann auch in Deutschland verkauft und hat sich zu einem Lieblingszeitvertreib der Deutschen entwickelt. Die Buchstaben haben alle verschiedene Werte, je nach Häufigkeit. So ist das 'E' einen Punkt, das 'Y' hingegen 10 Punkte wert. Ausgehend von dem Mittelfeld des Spielplans legen die Spieler reihum ihre Buchstaben an die schon ausliegenden Buchstaben; entweder waagerecht oder senkrecht. Diagonale Wörter sind nicht erlaubt. Die Wörter sollten Sinn ergeben, dazu empfiehlt es sich einen Duden zur Hand zu haben. Möglich sind auch Ableitungen, wie 'Feldes' oder 'ging'. Man sollte sich vor dem Spiel einigen, ob auch Eigennamen wie Amazonas, Luxenburg oder Susanne erlaubt sind (eigentlich sind diese Wörter verboten. Genauso wie Markennamen oder Abkürzungen). Nachdem der Spieler sein Wort ausgelegt hat, bekommt er die Punkte dafür gutgeschrieben. Das Wort 'Wort' ist zum Beispiel 7 Punkte wert. Überlegt man mit einem Buchstaben ein Zweifach- oder Dreifachfeld, so wird entweder nur der Buchstabe verdoppelt, oder, je nach Feld, das ganze Wort. Von den 225 Feldern gibt es 60 Bonusfelder. Am Ende der Runde zieht man wieder Buchstaben aus dem Beutel nach, so dass wieder sieben vor einem auf dem Buchstabenhalter stehen. Schafft man es alle sieben Buchstaben in einer Runde abzu- bzw. anzulegen, bekommt man 50 Extrapunkte. Kann man in einer Runde nicht legen, darf man bis zu sieben seiner Buchstaben austauschen. Das Spiel endet, wenn keine Buchstaben mehr im Beutel sind und ein Spieler keine Buchstaben mehr legen kann. Es kann auch enden, wenn alle Spieler hintereinander gepasst haben, da sie kein Wort mehr auslegen konnten. Die verbleibenden Punktewerte der Buchstaben, die noch nicht gelegt wurden, werden dem Spieler gutgeschrieben, der den letzten Buchstaben ausgelegt hat. Wer nun die meisten Punkte hat, gewinnt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Scrabble Original
52,90 CHF *
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Scrabble - Das Original Xylophon über ein Dreifachfeld Wer kennt es nicht? Scrabble ist sicherlich genauso ein Klassiker wie Mensch ärgere dich nicht, Malefiz oder auch Monopoly. Im Jahr 1931 entwickelte der Amerikaner Alfred Butts die erste Version, die er 'Lexico' nannte. Die verschiedenen Häufigkeiten der Buchstaben soll Butts nach einer Legende der Titelseite der New York Times entnommen haben. Leider war die Zeit noch nicht reif für ein Spiel, das Glück aber auch die geistigen Fähigkeiten forderte. So verkaufe Butts nur ungefähr 200 selbstgefertigte Exemplare. 1938 bekam das Spiel einen neuen Namen, 'Criss-Crosswords' und einen eigenen Spielplan. Auch die Regeln wurden ein wenig verändert. Doch auch diese neue Version verkaufte sich schlecht. Erst 1948 begann der Siegeszug des Spiels. James Brunot, ein Anwalt, erfand den Namen 'Scrabble' und meldete diesen beim Markenamt an. In den ersten vier Jahren verkaufte Brunot circa 90.000 Exemplare im Jahr. Seit ungefähr 1955 wurde 'Scrabble' dann auch in Deutschland verkauft und hat sich zu einem Lieblingszeitvertreib der Deutschen entwickelt. Die Buchstaben haben alle verschiedene Werte, je nach Häufigkeit. So ist das 'E' einen Punkt, das 'Y' hingegen 10 Punkte wert. Ausgehend von dem Mittelfeld des Spielplans legen die Spieler reihum ihre Buchstaben an die schon ausliegenden Buchstaben; entweder waagerecht oder senkrecht. Diagonale Wörter sind nicht erlaubt. Die Wörter sollten Sinn ergeben, dazu empfiehlt es sich einen Duden zur Hand zu haben. Möglich sind auch Ableitungen, wie 'Feldes' oder 'ging'. Man sollte sich vor dem Spiel einigen, ob auch Eigennamen wie Amazonas, Luxenburg oder Susanne erlaubt sind (eigentlich sind diese Wörter verboten. Genauso wie Markennamen oder Abkürzungen). Nachdem der Spieler sein Wort ausgelegt hat, bekommt er die Punkte dafür gutgeschrieben. Das Wort 'Wort' ist zum Beispiel 7 Punkte wert. Überlegt man mit einem Buchstaben ein Zweifach- oder Dreifachfeld, so wird entweder nur der Buchstabe verdoppelt, oder, je nach Feld, das ganze Wort. Von den 225 Feldern gibt es 60 Bonusfelder. Am Ende der Runde zieht man wieder Buchstaben aus dem Beutel nach, so dass wieder sieben vor einem auf dem Buchstabenhalter stehen. Schafft man es alle sieben Buchstaben in einer Runde abzu- bzw. anzulegen, bekommt man 50 Extrapunkte. Kann man in einer Runde nicht legen, darf man bis zu sieben seiner Buchstaben austauschen. Das Spiel endet, wenn keine Buchstaben mehr im Beutel sind und ein Spieler keine Buchstaben mehr legen kann. Es kann auch enden, wenn alle Spieler hintereinander gepasst haben, da sie kein Wort mehr auslegen konnten. Die verbleibenden Punktewerte der Buchstaben, die noch nicht gelegt wurden, werden dem Spieler gutgeschrieben, der den letzten Buchstaben ausgelegt hat. Wer nun die meisten Punkte hat, gewinnt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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